Nash-Gleichgewicht
Das Nash-Gleichgewicht ist ein grundlegendes Konzept der Spieltheorie, benannt nach dem Mathematiker John Nash. Es beschreibt eine Situation, in der kein Spieler durch einseitige Strategieänderung seinen Nutzen erhöhen kann. Im Glücksspielkontext bedeutet dies, dass optimale Spieler ihre Strategien so wählen, dass sie gegen andere optimale Spieler am besten abschneiden.
Bei Pokerblättern oder Blackjack-Szenarien wird das Nash-Gleichgewicht verwendet, um die beste Entscheidung unter der Annahme zu treffen, dass Gegner ebenfalls rational spielen. Dies ist besonders wichtig für die Entwicklung unbezwingbarer Strategien gegen kompetente Gegner.